Großhandelspreise für Strom gesunken.

Eigentlich klingt das gut: Nach Angaben des Internetportals Verivox sind die Einkaufspreise für Strom in den vergangenen zwei Jahren um rund 20 Prozent gesunken.  Durch die Strompreiserhöhungen für private Verbraucher werden steuerliche Belastungen abgewälzt.  Doch dieser Preisrutsch ist bei den Verbrauchern niemals angekommen.  Durch die Strompreiserhöhungen würden lediglich steuerliche Belastungen durchgereicht.  Die Unternehmen machen indes die erhöhte Umlage für erneuerbare Energien (EEG) für die Preisaufschläge verantwortlich.  Die Stromanbieter würden den Anstieg der EEG-Umlage als Vorwand benutzen, um Strompreiserhöhungen durchzusetzen.

Januar 2011 erhöhenStromanbieter ihre Strompreise.  Daher raten wir den Verbrauchern, die Preise zu vergleichen und zu einem Stromanbieter zu wechseln, der günstige Beschaffungskosten auch weitergibt“, so die Empfehlung von Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox.  Bisher hätten die Anbieter ihren Kunden nur immer neue Preiserhöhungen aufs Auge gedrückt, die Erleichterungen durch sinkende Beschaffungskosten, kämen jedoch nur selten beim Kunden an.

Auch die Bundesnetzagentur bezeichnet die Strompreiserhöhungen als ungerechtfertigt.  Den erhöhten staatlichen Abgaben stünden sinkende Großhandelspreise durch die stärkere Vermarktung der Erneuerbaren Energien an der Strombörse gegenüber.  Die Stromanbieter würden den Anstieg der EEG-Umlage als Vorwand benutzen, um Strompreiserhöhungen durchzusetzen.  Einkaufspreise sinken und Strom wird teurer.  „Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken.  Die Erleichterungen durch gesunkene Einkaufspreise werden jedoch kaum weitergegeben.

Konkret bezahlte ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Oktober 2008 durchschnittlich 850 Euro.  Die Erleichterungen durch gesunkene Einkaufspreise werden jedoch kaum weitergegeben.  Das Portal bezog sich dabei auf Daten des Statistischen Bundesamtes zum Erzeugerpreisindex Strom.  Umstrittene Preiserhöhungen Unterdessen hagelt es harsche Kritik an den neuerlichen Verteuerungen.  Im Oktober 00 bezahlte ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 kWh durchschnittlich 850 Euro, im Oktober 2008 waren es 850 Euro.  Doch dieser Preisrutsch ist bei den Verbrauchern niemals angekommen.  Verbraucherpreise steigen trotz fallender Einkaufspreise Mindestens jedem zweiten deutschen Haushalt wurde in den vergangenen Wochen eine Strompreiserhöhung mitgeteilt.  Den erhöhten staatlichen Abgaben stünden sinkende Großhandelspreise durch die stärkere Vermarktung der Erneuerbaren Energien an der Strombörse gegenüber.

„Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken“, erklärte der Energieexperte des Portals, Peter Reese.  Gleichzeitig sind die Einkaufspreise für die Stromanbieter deutlich gesunken.  Durch die Strompreiserhöhungen für private Verbraucher werden steuerliche Belastungen abgewälzt.  Dabei fordern etliche Anbieter nachweislich mehr als nur die Kosten für die Ökostrom-Umlage.  In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass zwischen Oktober 2007 und Oktober 2009 die Preise so weit gefallen sind, dass Stromanbieter zuletzt 20 Prozent weniger für die Beschaffung zahlen mussten.  Mehr als 400 Stromversorger hatten in den vergangenen Wochen Preisanpassungen von im Schnitt gut sieben Prozent angekündigt.  Ab .  Bisher hätten die Anbieter ihren Kunden nur immer neue Preiserhöhungen aufs Auge gedrückt, die Erleichterungen durch sinkende Beschaffungskosten, kämen jedoch nur selten beim Kunden an.

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