Mit entega zum persönlichen Atomausstieg

Mit einer Kampagne unter dem Titel „Wann, wenn nicht jetzt?“ wirbt der Stromanbieter entega um Kunden, die ihren persönlichen Atomausstieg beziehen wollen. Das Unternehmen sieht neben den Politikern auch die Energieversorger selbst in der Verantwortung zukünftig die Nutzung der Kernenergie durch alternative Formen der Energieerzeugung zu ersetzen.

Dies ist eine große Aufgabe, die aber lösbar ist. Das Festhalten an der Atomenergie durch die von der Regierung beschlossene Laufzeitverlängerung war mit Nachteilen für die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen verbunden. Durch das Moratorium wegen der Reaktorkatastrophe in Japan gibt es nun neue Hoffnung den Abschied von der Kernenergie wie geplant durchführen zu können.

Der Energieversorger entega hat sich schon vor drei Jahren komplett von der Atomenergie getrennt. Weder entega nach der Mutterkonzern, die Südhessische Energie AG, sind selbst oder über Beteiligungen an der Energieerzeugung aus Kernkraft beteiligt. Damit unterstützt man als Kunde auch nicht indirekt über einen Öko Stromtarif die Atomenergiegewinnung in Deutschland. Bei anderen Anbietern ist dies aufgrund der Unternehmensstruktur aber durchaus möglich.

Das Unternehmen versorgt inzwischen mehr als 1 Million Kunden in Deutschland mit nachhaltig erzeugtem Strom.

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