Preiswerte Stromanbieter finden

Die sinkenden Einkaufspreise werden beim Blick auf den „Erzeugerpreisindex Strom bei Abgabe an Weiterverteiler“ des Statistischen Bundesamtes sehr deutlich.  Das bedeutet, dass die Einkaufspreise für die Stromanbieter in den vergangenen Jahren um rund 20 Prozent gefallen sind.  Strompreise steigen trotz sinkender Kosten Viele Stromversorger in Deutschland geben günstigere Konditionen in der Energiebeschaffung nicht an die Kunden weiter.

Die Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox zeigt jedoch, dass die seit Jahren steigenden Preise, sinkenden Beschaffungskosten der Anbieter gegenüberstehen.  Konkret bezahlte ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden im Oktober 2008 durchschnittlichEuro.  Sieben Prozent Preisaufschlag Im gleichen Zeitraum seien dagegen die Verbraucherpreise um acht Prozent gestiegen.  Viele Anbieter würden die Erhöhungen der Umlage für erneuerbare Energien als Vorwand nutzen, um Strompreiserhöhungen durchzusetzen.

Jeder zweite Haushalt muss daher im kommenden Jahr für den Stromverbrauch tiefer in die Tasche greifen.  Die Folge: Zahlreiche Haushalt müssen 20 mehr für ihren Stromverbrauch zahlen.  Den erhöhten staatlichen Abgaben stünden sinkende Großhandelspreise durch die stärkere Vermarktung der erneuerbaren Energien an der Strombörse gegenüber.  Durch die durchschnittlichen Preiserhöhungen von , Prozent zum Jahresbeginn, verstärkt sich diese Schere sogar noch weiter.  Die Versorger beteuern nur die gestiegene EEG-Umlage an ihre Kunden weiterzugeben.  Durch die Strompreiserhöhungen würden lediglich steuerliche Belastungen durchgereicht.

Diese Einsparungen wurden jedoch nie an den Verbraucher weitergegeben. Verbraucherpreise und Erzeugerpreise Der Verivox Verbraucherpreisindex Strom ist im gleichen Zeitraum umProzent angestiegen.

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