Strompreise steigen trotz sinkender Kosten!

Preisschere geht weiter auf Stattdessen mussten die Kunden laut Verivox Verbraucherpreisindex im gleichen Zeitraum Preiserhöhungen vonProzent hinnehmen.  Durch die durchschnittlichen Preiserhöhungen von , Prozent zum Jahresbeginn, verstärkt sich diese Schere sogar noch weiter.  Gleichzeitig sind die Einkaufspreise für die Stromanbieter deutlich gesunken.  Kosten sinken, Preise steigen Viele Stromversorger geben günstigere Beschaffungskonditionen nicht an die Kunden weiter.  Preisschere geht weiter auf Stattdessen mussten die Kunden laut Verivox Verbraucherpreisindex im gleichen Zeitraum Preiserhöhungen vonProzent hinnehmen.  weiter Auch die Bundesnetzagentur bezeichnet die Strompreiserhöhungen als ungerechtfertigt.

Daher bezeichnet auch der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, diese Vorgehensweise als Vorwand.  Durch die massenhaften Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel wird die gegenläufige Entwicklung von Einkaufspreisen und Verbraucherpreisen noch verstärkt.  Nach Angaben des Internetvergleichsportals verivox.de sind die Einkaufspreise für Strom in den vergangenen zwei Jahren um 0 Prozent gesunken, doch dieser Preisrutsch sei bei den Verbrauchern nie angekommen.  Sieben Prozent Preisaufschlag Im gleichen Zeitraum seien dagegen die Verbraucherpreise um acht Prozent gestiegen.  Mehr als 00 Stromversorger haben vor kurzem Preisanpassungen von im Schnitt gut sieben Prozent angekündigt.  Mehr als 00 Stromversorger haben vor kurzem Preisanpassungen von im Schnitt gut sieben Prozent angekündigt.
In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass zwischen Oktober 00 und Oktober 00 die Preise so weit gefallen sind, dass Stromanbieter zuletzt 0 Prozent weniger für die Beschaffung zahlen mussten.  „Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken.  Doch dieser Preisrutsch sei bei den Verbrauchern niemals angekommen, teilte Verivox mit Bezug auf die Daten des Statistischen Bundesamtes zum Erzeugerpreisindex Strom mit.  Die sinkenden Einkaufspreise der Stromanbieter zeigt der „Erzeugerpreisindex Strom bei Abgabe an Weiterverteiler“ des Statistischen Bundesamtes deutlich.  Jeder zweite Haushalt muss im kommenden Jahr für den Stromverbrauch tiefer in die Tasche greifen.  Nach Angaben des Internetvergleichsportals verivox.de sind die Einkaufspreise für Strom in den vergangenen zwei Jahren um 0 Prozent gesunken, doch dieser Preisrutsch sei bei den Verbrauchern nie angekommen.

Die sinkenden Einkaufspreise werden beim Blick auf den „Erzeugerpreisindex Strom bei Abgabe an Weiterverteiler“ des Statistischen Bundesamtes sehr deutlich.  Die Stromanbieter würden den Anstieg der EEG-Umlage als Vorwand benutzen, um Strompreiserhöhungen durchzusetzen.  Im Oktober 00 bezahlte ein Musterhaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von .000 kWh durchschnittlichEuro, im Oktober 00 waren esEuro.  Die Strompreise für private Verbraucher steigen seit Jahren stetig an.  Dabei fordern etliche Anbieter nachweislich mehr als nur die Kosten für die Ökostrom-Umlage.  Im gleichen Zeitraum seien dagegen die Verbraucherpreise um acht Prozent gestiegen.  Die Stromanbieter machen die gestiegenen Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien für die neuerliche Preisrunde verantwortlich.

Die Analyse des unabhängigen Verbraucherportals Verivox zeigt jedoch, dass die seit Jahren steigenden Preise, sinkenden Beschaffungskosten der Anbieter gegenüberstehen.  Die sinkenden Einkaufspreise der Stromanbieter zeigt der „Erzeugerpreisindex Strom bei Abgabe an Weiterverteiler“ des Statistischen Bundesamtes deutlich.  Durch die Strompreiserhöhungen für private Verbraucher werden steuerliche Belastungen abgewälzt.  Preisschere geht weiter auf Stattdessen mussten die Kunden laut Verivox Verbraucherpreisindex im gleichen Zeitraum Preiserhöhungen vonProzent hinnehmen.  Doch dieser Preisrutsch sei bei den Verbrauchern aber niemals angekommen, teilte verivox mit.  Den erhöhten staatlichen Abgaben stünden sinkende Großhandelspreise durch die stärkere Vermarktung der erneuerbaren Energien an der Strombörse gegenüber.  „Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher steigen jedes Jahr, auch wenn die Großhandelspreise sinken.  Die Stromanbieter machen die gestiegenen Kosten für den Ausbau der Erneuerbaren Energien für die neuerliche Preisrunde verantwortlich.

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