Stromsparen am PC

Moderne Computer können Ihren Stromverbrauch bei Nichtbenutzung automatisch absenken. Dazu gibt es bei den gängigen Betriebssystemen den so genannten Stand-by- und den Ruhezustand. Außerdem kann man am PC noch einige Energiesparmaßnahmen einstellen, die bei einer kürzeren Nichtbenutzung in Kraft treten.

So lässt sich beispielsweise der Bildschirm schon nach wenigen Minuten automatisch abschalten. Auch die Festplatten lassen sich zeitgesteuert herunterfahren, sollte man den Computer eine Zeit lang nicht benutzen. Nach etwa 20 min ist es günstig, wenn der Computer automatisch in den Standbymodus wechselt. Dabei werden das Display abgeschaltet und die Prozessorleistung heruntergefahren. Nur noch wenige Verbraucher im Computer sind dann in Betrieb, um ein blitzschnelles hochfahren zu ermöglichen, wenn der Benutzer an den Rechner zurückkehrt.

Bleibt der Rechner jedoch weiter unbenutzt sollte er sich nach 40 min in den Ruhezustand begeben. Dabei wird ein Abbild des Speichers auf der Festplatte erstellt und der Rechner komplett abgeschaltet er lässt sich dann nur noch über eine spezielle Taste, oder den ein Schaltplan wieder reaktivieren. Der Vorteil des Ruhezustands ist, dass man genau an der Stelle weiterarbeiten kann, um an den Computer verlassen hat. Das hochfahren dauert ein wenig länger als das hochfahren aus den Standbymodus, ist aber immer noch wesentlich kürzer als wenn man den Rechner komplett ausgeschaltet hätte.

Auch das Surfen im Internet kostet Strom. Nicht nur den Strom am heimischen PC, sondern auch in den Rechenzentren der großen Internetanbieter. So schlägt eine Suchanfrage in einer Suchmaschine mit 4 Wh zu Buche. Auch online Spiele und andere Rechen intensiver Internetdienste haben einen hohen Stromverbrauch. Dies sollte man immer in Betracht ziehen, wenn man den Computer und das Internet benutzt.

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